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Grillen

5 Gründe warum wir uns Jahr für Jahr aufs Grillen freuen

Grillen
Pixabay

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In der Küche glänzt der Induktionsherd verheißungsvoll und wartet darauf, dass die nächste Gourmet-Mahlzeit darauf zubereitet wird. Bei diesen sommerlichen Temperaturen wird der Herd jedoch auch weiterhin noch so sauber glänzen – denn Sommerzeit bedeutet immer auch Grillzeit.

Vorbei ist die Zeit der Würstchen auf einem windschiefen Rost – Grillen wurde nach und nach zu einer echten Disziplin. Zu einer solchen allerdings, in der die Kriterien für den Meistertitel stets von den Grillmeistern selbst festgelegt werden. Während der kühleren Monate noch ganz und gar in die Finessen der sündteuren Induktionsdampfgarküchen vertieft, wird diese im Frühjahr gerne gegen brennende Augen und den Gestank angesengter Wimpernhaare getauscht. Egal ob es der Urinstinkt ist oder das Verlangen nach etwas Einfachheit in unserer komplexen Welt, die Nahrungszubereitung am offenen Feuer gehört zum Sommer genauso dazu wie Freibadpommes und Schweißperlen auf den Wimpern. Was genau diese urzeitliche Faszination auslöst, ist nicht einfach festzumachen. Wir haben es trotzdem probiert.

Das Feuer zähmen

Obwohl sich Feuer mittlerweile ganz gut in Zaum halten lässt, haftet der flammenden Glut immer noch der Nimbus des Unbeherrschbaren an. In Zeiten handlichster Brennwerkzeuge, wie Feuerzeuge und Gasanzünder, ein faszinierender aber unbestreitbarer Faktor.

Wir sind raus

Küche kann jeder. In diesem geschlossenen System, das nicht nur alle Stücke, sondern diese auch per Knopfdruck beinahe alle selbstständig spielt, ist Kochen doch keine Herausforderung mehr. Erst dann, wenn nur noch einfachste Mittel genützt werden dürfen, offenbart sich, wer tatsächlich ein guter Koch oder eine gute Köchin ist. Das Prinzip ist ganz klar.

Versorgungstrieb

In den seltensten Fällen wirft man ausschließlich für sich selbst oder nur für ein bis zwei andere Leute den Griller an. Meistens ist es eher eine ganze Horde hungriger Menschen, die darauf warten versorgt zu werden. Diese darf man sich ungefähr wie eine durstige Herde Gnus am letzten Kilometer vor der Wasserstelle vorstellen. Sicherzustellen, dass alle ausreichend versorgt sind und dann in ihre glücklichen Gesichter zu blicken, bringt ein sofortiges Gefühl der Zufriedenheit mit sich.

Abwechslung am Teller

Gemüse, Fleisch, Käse, Saucen in allen Farben des Regebogens, Brot und Baguette – ein richtiger Grillabend zwingt einen nicht dazu sich entscheiden zu müssen. Es gilt: Von allem ein bisschen. Oder – je nach Größe des Hungers – auch: Von allem viel. Hauptsache es landet immer etwas anderes am Teller.

Die gute Schule wird kurz außer Kraft gesetzt

Beim Grillen wird man nicht mit bösen Blicken bestraft, wenn man den Teller zum zweiten Mal befüllt. Ganz im Gegenteil: Mehr zu essen als normalerweise gehört zum Grillen sogar dazu. Rund um den Griller regiert die Fleischeslust und solang das nur in diesem Kontext passiert, ist das auch ganz in Ordnung so. Wichtig ist nur Pausen einzulegen, sonst passt nach dem ersten Steak keine Käsekrainer mehr rein.