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Grillen

5 Zutaten für die perfekte Grillparty

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Wer sich auf Frühling und Sommer freut, der blickt wohl auch der ersten Grillparty schon freudig und auch hungrig entgegen. Wer sich dazu entscheidet selbst zu einer Grillerei einzuladen, sollte sich vorab einige Gedanken dazu machen und die Party dementsprechend vorzubereiten.

Zuerst meldet sich die seit kurzem vegan lebenden Freundin zum Abendessen an, dann schaut auch der Nachbar noch auf einen abendlichen Snack vorbei. Er lebt schon seit einiger Zeit mit einer Gluten-Intoleranz. Den ganzen Freundeskreis zu verköstigen, kann Spaß machen, allerdings kann es auch zu einer Herausforderung werden, die sowohl logistische Kompetenzen, als auch das eigene Kreativitätsspektrum in der Küche bis an ihre Grenzen ausreizt. Oft liegt der kleinste gemeinsame Nenner am Grill – und zwar in Form einer leckeren Zucchini oder eines perfekten Grillkäses. Grillen macht nämlich nicht nur Spaß, es kann auch die einfachste Lösung sein, wenn es darum geht, die Gaumen vieler unterschiedlicher Menschen zu erfreuen. Eine richtige Grillparty will jedoch gut geplant sein – sonst wird der kleinste gemeinsame Nenner plötzlich zur Summe vieler kleiner Desaster.

Eine große Portion Geduld lohnt sich

Die Barbecue-Methode verlangt einem vor allem eines ab – Geduld. Während es egal ist, ob mit Gas oder Holzkohle gegrillt wird, ist es wichtig es auf niedriger Temperatur zu tun. Für ein zwei Kilo schweres Roastbeef sollten schon 90 Minuten einkalkulieret werden. Dafür reicht das dann auch für etwa 20 Portionen. Ebenso wichtig wie schwierig ist es allerdings, der Versuchung zu widerstehen ständig den Deckel des Grillers zu öffnen. Pro Öffnung des Deckels muss man nämlich mit einer zusätzlichen Garzeit von 15 bis 20 Minuten rechnen – und das kann bei ohnehin bereits überstrapaziertem Geduldsfaden und großem Hunger eine Ewigkeit bedeuten. Wer sich mit dem Barbecue-Grill unterfordert fühlt oder gerne sein Multi-Tasking-Talent unter Beweis stellt, kann neben dem geschlossenen Grill auch noch einen offenen Grill mit direkter Hitze verwenden. Hier können als Ergänzung dazu Würstchen und Steaks gegrillt werden und schnell nachgelegt, wenn das Fleisch aus dem Barbecue-Grill noch nicht fertig ist oder zur Neige geht. Möchten Sie den Stressfaktor allerdings völlig ausklammern, sollten Sie sich auf den Barbecue-Grill beschränken und es sich bei Ihren Gästen gemütlich machen.

Alles mit Maß und Ziel

Hunger ist zwar der beste Koch, aber nicht der beste Begleiter im Supermarkt. Das gilt für den eigenen Wocheneinkauf, aber auch beim Einkauf für die Grillparty. Zwar sollten Sie darauf achten, dass nicht zu wenig Grillgut vorhanden ist, allerdings neigen viele Menschen eher dazu ein wenig überzukalkulieren und zu viel einzukaufen. Grundsätzlich sollte man mit 300 bis 350 Gramm Fleisch pro Person richtig liegen. Allerdings sollte man immer damit rechnen, dass 2 bis 3 Personen dazukommen könnten und dementsprechend einkaufen.

Entscheidet selbst

Es lohnt sich, die Gäste selbst entscheiden zu lassen, was auf den Grill und später auch auf ihren Teller kommt. Eine gute Möglichkeit das zu bewerkstelligen ist es, Spieße und Schüsseln mit vorbereiteten Zutaten zur Verfügung zu stellen. Die Gäste können sich ihre eigenen Spieße selbst zusammenstellen, womit gesichert ist, dass auch wirklich nur das am Teller landet, was für sie zur perfekten Grillparty dazugehört.

Das richtige Mobiliar

In erster Linie geht es natürlich um das richtige Ambiente, das sich natürlich auch durch das passende Mobiliar beeinflussen lässt. Wer schon mal einige Stunden auf einer Grillparty verbracht hat, weiß allerdings auch, dass nicht nur die Form, sondern auch die Funktion der Möbel ausschlaggebend ist. Die Gartenmöbel sollten nämlich nicht nur bequem, sondern natürlich auch wetterfest sein. Beim Tisch kommt es natürlich auf einen sicheren Stand an, außerdem sollte auch genug Abstellfläche vorhanden sein. Sind nicht alle Ihrer Gäste absolute Sonnenanbeter, lohnt es sich mit einem großen Sonnenschirm dafür zu sorgen, dass nicht jeder in der Sonne brutzeln muss. Ist einem der Wettergott nicht gewogen, kann ein guter Schlechtwetter-Plan das Ruder noch herumreißen. Sind all diese Dinge erstmal gesichert, können immer noch bunte Sitzkissen für die Stühle, Tischläufer, Lichterketten, Lampions und Gartenfackeln im Garten arrangiert werden.

Einen kühlen Kopf bewahren

Wer darauf achtet, dass immer ausreichend gekühlte Getränke zur Verfügung stehen, verhindert auch dass den Gästen die Glut zu sehr zu Kopf steigt. Bereiten Sie eine Auswahl an Getränken vor und kaufen so ein, dass auch ausreichend anti-alkoholische Getränke zur Verfügung stehen. In der Regel bringen viele Gäste Wein und Bier selbst zur Party mit. Möchten Sie sicherstellen, dass das auch wirklich passiert, sollten Sie ihren Gästen rechtzeitig vor der Party Bescheid geben. Mit einer großen Kühlbox erspart man es sich ständig ins Haus zum Kühlschrank zu laufen.