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Rasierer

Damit alles glatt läuft – die perfekte Rasur

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Der Trend zum Vollbart scheint wieder vorbei zu sein. Was davon überblieb? Fast nichts – bis auf glattrasierte Haut natürlich.

Kurze Zeit schien es so, als ob der gepflegte Vollbart dabei wäre, glattrasierte Wangen von der Spitze der Beliebtheitsskala zu verdrängen. Ashton Kutcher und Jared Leto haben es vorgemacht und eine große Anzahl an Männern hat es nachgemacht. Die Betonung liegt dabei jedoch auf dem Wort „gepflegt“. Und hier wird es für viele ambitionierte Bartträger schwierig, denn einen Vollbart so zu pflegen, dass er auch wirklich so aussieht als wäre er mit sehr viel Liebe zum Detail behandelt worden, kostet einiges an Zeit. Deshalb gilt für viele Männer dann schlussendlich doch – lieber glatt rasiert oder sich hin und wieder drei Tage lang ein kleines modisches Statement wachsen lassen. Angesichts der typischen Darstellungen von Steinzeitmenschen zwar kaum zu glauben ist, dass sich das bewusste Stutzen des Gesichtshaars bis zu den Anfängen der Menschheit zurückführen lässt. Das Wort Rasur stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „schaben“. Bis der klassische Rasierer mit Wegwerfklinge auf den Markt kam, dauerte es jedoch noch ein bisschen – erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfand der amerikanische Erfinder King Camp Gillette den heute noch beliebten Rasierer mit Wegwerfklinge. Etwa 20 Jahre später war dann schließlich auch der elektrische Rasierer als Konkurrenzprodukt am Start. Wofür man sich letztlich entscheidet, hängt in erster Linie vom Hauttyp und vom Wunschergebnis ab. Was die Gründlichkeit der Rasur betrifft, konnten elektrische Rasierer auf jeden Fall nachziehen und stehen ihren Kollegen mit Wegwerfklinge um nichts mehr nach.

So geht letztlich alles glatt – Tipps & Tricks

Die wichtigsten Tipps und Tricks zum Thema „perfekte Rasur“ sind – egal ob nass oder trocken, elektrisch oder ohne Strom – fast so alt wie die Rasur selbst:

_01. Vor oder nach der Dusche?

Hier kommt es tatsächlich darauf an, ob eine nasse oder eine trockene Rasur gewünscht wird. Fällt die Entscheidung auf die Nassrasur, dann sollte diese auf jeden Fall erst nach einer langen Dusche stattfinden. Durch die Feuchtigkeit wird das Barthaar perfekt aufgeweicht. Bei der Trockenrasur mit dem elektrischen Rasierer ist es umgekehrt: Diese arbeiten auf trockenem, steifen Barthaar deutlich effizienter. Vorher gilt aber in jedem Fall: Gesicht waschen!

_02. Morgenarbeit oder Abendbeschäftigung?

Die Antwort ergibt sich aus einer einzigen Zahl: Barthaare wachsen in 24 Stunden etwa 0,5 Millimeter nach. Zu welchem Anteil diese Zeit in Traumländern verbracht wird, spielt dabei keine Rolle. Wer also Wert darauf legt, den Arbeitstag perfekt glattrasiert anzutreten, sollte die Rasur am besten morgens erledigen. Ist ein cooler Dreitagebart das Ziel, dann sollten die Konturen abends gekürzt werden.

_03. Mit der richtigen Reihenfolge zum Ziel

Grundsätzlich gilt: Zuerst der Hals, dann der Rest. Hals, Wangen, Oberlippe und Kinn – so ist im Idealfall vorzugehen. Der Grund dafür ist alles andere als Rasierschaumschlägerei: So kann der Schaum oder das Einseifmittel in diesen sensiblen Regionen am längsten einwirken und auch sehr dickes Gesichtshaar wird weichgespült.

_04. Die perfekte Spannung macht’s

Auch hier spielt es keine Rolle, ob Nass- oder Trockenrasur bevorzugt wird: Für ein wirklich glattes Ergebnis sollte die Haut immer gegen die Rasurrichtung gezogen werden. Durch die Spannung, die hierbei entsteht, richten sich die Haare auf und können so einfacher und gründlicher von den Klingen mitgenommen werden.

_05. Nicht nur Weichspüler spülen

Die Rasur immer wieder durch das Abspülen der Klinge mit warmem Wasser zu unterbrechen, ist wichtig. Auf mechanische Hilfe, also auf Nagelbürsten und Co, sollte man dabei aber verzichten. Die Klingen nützen sich durch solche Dinge zu schnell ab.

_06. Strichcode „glatt“ oder „verkehrt“?

Was vielfach als Glaubensfrage gehandelt wird, ist eigentlich eher eine Frage des Hauttyps: Wer mit sehr sensibler Haut ausgestattet wurde, sollte die Rasur immer in Wuchsrichtung der Haare ausführen. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass zu viele Härchen stehen bleiben. Dann ganz einfach nochmal einseifen und die Rasur – wieder in Wuchsrichtung – wiederholen.

_07. Und danach?

Es muss nicht immer das stark riechende und alkoholhaltige Aftershave sein. Vor allem bei sensibler Haut sollte darauf geachtet werden, dass die von der Rasur mitgenommene Haut mit alkoholfreien und feuchtigkeitsspendenden Lotions verwöhnt w