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Kaufberatung Lichttherapiegerät

Das beste Lichttherapiegerät finden

Lichttherapie
Rocky89

Lichttherapie

Gerade beim Lichttherapiegerät ist es der Fall, dass es eine Vielzahl an Geräten gibt, die sich auch im Bereich der Preisklasse eklatant voneinander unterscheiden. Deshalb ist es umso wichtiger, sich bereits vorher im Klaren darüber zu sein, welches Gerät man sich vorstellt.

Lichttherapiegeräte kommen in erster Linie in den Herbst- und Wintermonaten zum Einsatz und sollen während dieser trüben Zeit dafür sorgen, dass die innere Uhr nicht austickt. Dieser saisonalen Depression lässt sich mit einem dieser Geräte gut entgegen wirken. Auch zur Schmerzlinderung und für ein angenehmes Aufwachen kann das Gerät einen Beitrag leisten.

Standgerät oder mobiles Gerät?

Die wohl wichtigste Frage, die Sie sich stellen sollten, betrifft den Einsatzort des Geräts und den Faktor des täglichen Gebrauchs: Soll mein Geräts fixiert an einem Ort bleiben, oder stelle ich mir etwas mehr Mobilität vor? Wenn Sie vorhaben, sich immer am selben Ort vom Licht des Geräts bescheinen zu lassen und nebenbei etwas anderes wie Fernsehen oder Lesen machen wollen, lohnt sich ein Standgerät. Dieses kann an einem bestimmten Platz positioniert werden und sollte dann auch dort stehen bleiben, da solche Geräte auch sehr schwer ausfallen können. Wer seine Lichttherapie variabel gestalten möchte, dem sei ein mobiles und kompakten Lichttherapiegerät eher ans Herz gelegt. Diese haben ein deutlich geringeres Gericht und besitzen in der Regel einen wiederaufladbaren Akku. So wird die Therapie an jedem beliebigen Ort möglich und Sie können Ihr Gerät selbst auf Reisen nutzen.

Welche Lichtstärke ist optimal?

Eine besonders wichtige Funktion, auf die Sie beim Kauf in besonderem Maße Acht geben sollten, ist die Lichtstärke. Logischerweise muss diese, für eine wirkungsvolle Lichttherapie, stärker sein als bei einem normalen Beleuchtungsmittel. Die Therapie mit einer Lampe, deren Beleuchtungsstärke unter 2000 Lux liegt, kann daher als wirkungslos bezeichnet werden. In der Regel liegt diese, bei Lichttherapiegeräten, zwischen 10.000 und 25.000 Lux. Einzelne Geräte können sogar mit 60.000 Lux aufwarten.

Die richtige Nutzungsdauer und die Notwendigkeit eines Timers

Es gibt einige Geräte, die einen integrierten Timer besitzen, der sich je nach Bedarf einstellen lässt. Eine Zeitschaltuhr zeigt während der Therapiesitzung an, wie lange das Lichttherapiegerät schon in Betrieb ist und meldet sich sobald die von Ihnen eingestellte Zeit abgelaufen ist. Eine durchaus praktische Funktion, die allerdings auch durch einen Wecker oder eine Smartphone mit Stoppuhr ersetzt werden kann. Außerdem sollten Sie sich die Frage stellen, wie viel Zeit Sie überhaupt täglich haben, um das Lichtherapiegerät in Betrieb zu nehmen. Demnach sollten Sie sich auch über die Nutzungsdauer informieren. Guten Geräte erkennen Sie auch daran, dass die tägliche Nutzungsdauer, bei einem Abstand von einer Armlänge, in etwa 15 bis 30 Minuten beträgt. Es gibt allerdings auch Modelle, die bei gleichem Abstand 120 Minuten lang einschaltet bleiben müssen. Hier sollten Sie sich überlegen, ob Sie diese Zeit auch wirklich aufbringen können.

Wichtig: Ein UV-Filter

Es dürfte keine Überraschung sein, dass UV-Licht die Augen schädigen kann. Dennoch sollten Sie sich nicht sofort davon abschrecken lassen, wenn Sie erfahren, dass das Licht Ihres Lichttherapiegeräts einen kleinen Anteil an UV-Licht enthält. Jene Geräte, bei denen UV-Licht im Spiel ist, sollten nämlich über einen Filter verfügen, der dafür sorgt, dass Ihre Augen nicht gefährdet sind.

Die Lichtfarbe

Da die Lichtfarbe ebenfalls einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die Qualität der Therapie hat, sollten Sie sich auch mit diesem Thema ein wenig auseinandersetzen. Speziell morgens und in den Mittagsstunden dürfte die Farbe Blau den größten Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen. So fand man heraus, dass die Farbe Blau sich in 25-facher Weise auf die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und damit auch auf unsere innere Uhr auswirkt, als das bei weißem Licht der Fall ist. Deshalb bieten einige Hersteller mittlerweile auch Geräte mit blau angereichertem Licht an. Spezielle Infrarotlampen haben wiederrum eine schmerzlindernde und muskelentspannende Wirkung. Sie fördert die Durchblutung und damit den Heilungsprozess, sollte bei Fieber oder akuten Entzündungen nicht angewandt werden.

Muss die Beleuchtungsstärke verstellbar sein?

Einige Geräte bieten eine verstellbare Beleuchtungsstärke an. Das kann auf den ersten Blick zwar sehr praktisch wirken, muss jedoch nicht unbedingt sein. Schließlich lässt sich die Stärke ganz einfach selbst regeln, indem man den Abstand zwischen Lichttherapiegerät und Gesicht variiert.

Energiequelle und Stromverbrauch

Je nachdem ob Sie sich für ein Standgerät oder ein mobiles Modell entschieden haben, muss auch die Wahl der Stromquelle ausfallen. Die meisten Geräte funktionieren aber ohnehin mit Strom aus der Steckdose, allerdings gibt es auch ein paar Modelle, die über einen Akku funktionieren. Auch der Anschlusswert ist von Bedeutung. Geht dieser in die Richtung von 200 Watt, dann kann man durchaus davon ausgehen, dass es sich hier um ein sehr gutes Gerät handelt. Je niedriger dieser Wert ist, desto niedriger ist auch die Leistung der verbauten Leuchtstoffröhren und damit ist auch die Lichtleistung möglicherweise nicht mehr ausreichend.