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Kaufberatung Rasentrimmer

Das ist beim Kauf eines Rasentrimmers wichtig!

Motorsense

Motorsense

Wer seinen Rasen bis in schwer erreichbare Ecken und Nischen pflegen möchte, greift zur Motorsense. Dabei gibt es eine goldene Regel: Kleiner ist besser! Warum das so ist, erklären wir in unserer Kaufberatung.

Rasentrimmer oder Motorsensen beginnen ihre Arbeit, wo der Rasenmäher versagt: Schwer zu erreichende Stellen, Ecken und Mauern können von unkontrolliertem Graswuchs befreit werden. Dabei gibt es drei Betriebsarten: Benzin, Akku und elektrisch. Während man bei Benzin und Akku auf einen Stromanschluss verzichten kann, ist ein elektrischer Rasentrimmer kabelgebunden.

Benzin, Akku oder Elektrisch?

Welche Ausführung für Sie infrage kommt, hängt zunächst einmal von den Gegebenheiten ab. Müssen Sie weitläufige Flächen ohne Stromanschluss bearbeiten, fällt die kabelgebundene Variante weg. Der Akku eines Rasentrimmers läuft in der Regel 20 bis 60 Minuten. Auch hier sollte man die Grundstückgröße beachten: Reichen 20 Minuten aus, oder braucht man ein leistungsstärkeres Gerät? Der Vorteil von einem Rasentrimmer mit Akku liegt klar in der Flexibilität. Schwer erreichbare Stellen können damit mühelos erreicht werden. Außerdem ist der Umgang mit dem Gerät unkompliziert und es ist sofort einsatzbereit. Abstriche muss man jedoch in Sachen Leistungsstärke machen.

Falls Sie den Rasentrimmer statt in einem ohnehin perfekt gepflegten Rasen auch auf stärker bewachsenen oder widerspenstigen Wiesen benutzen wollen, kommt ein Akku mit seiner geringen Power meist nicht sehr weit. Der Benzin-Rasentrimmer bringt am meisten Leistung mit, ist dafür allerdings häufig größer und schwerer als Modelle mit Akku- oder Elektroantrieb. Hierbei ist zu beachten, dass man regelmäßig den Tank mit Benzin auffüllen muss. Bei den meisten Geräten gestaltet sich das jedoch sehr einfach. Auch in Sachen Lautstärke liegt der Rasentrimmer mit Benzinbetrieb an erster Stelle – wer also besonders lärmempfindlich ist, sollte eher zu einem Akku- oder Strom-Rasentrimmer greifen. Dieser hat im Vergleich zu den anderen Modellen den Vorteil, dass Sie dabei weder den Akku aufladen, noch einen Tank befüllen müssen.

Wie schwer darf der Rasentrimmer sein?

Der Rücken wird beim Rasentrimmen stark belastet und vor allem der wuchtige Benzintrimmer könnte sich bei längerem Betrieb negativ auf bereits bestehende Rückenbeschwerden auswirken. Am leichtesten ist der kabelgebundene Trimmer, da hier kein Energiespeicher verbaut werden muss. Für wen das nicht infrage kommt, der sollte lieber zu einem kleinen akkubetriebenen Rasentrimmer greifen. Dann dauert das Trimmen zwar vielleicht ein bisschen länger, Ihr Rücken wird es Ihnen aber danken. Die Belastung sollte nicht unterschätzt werden, auch wenn die Geräte zunächst nicht zu schwer scheinen.

Welche Schnittbreite eignet sich für meinen Garten?

Die Schnittbreite ist ebenfalls entscheidend bei der Wahl der richtigen Sense. Für kleinere Gärte ist nicht nur entscheidend, wie effizient damit geschnitten werden kann, sondern wie wendig die Motorsense ist. Muss sie auch in Ecken und an schmalen Kanten schneiden, bringt ein Gerät mit großer Schnittbreite nicht viel. Nicht zu vernachlässigen ist, dass mit wachsender Schnittbreite natürlich auch wieder mehr Gewicht hinzukommt.

Wie finde ich die richtige Größe?

Auch die Größe des Rasentrimmers ist nicht zu unterschätzen – zu lange oder zu kurze Hälse für Ihre Körpergröße können langfristig Haltungsschäden mit sich führen. Viele Geräte lassen sich jedoch variabel einstellen und damit auf die ideale Größe anpassen und verhindern so, dass man eine gebückte Haltung einnimmt.

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