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Kaufberatung Fotodrucker

Der beste Fotodrucker für Zuhause!

Fotodrucker

Fotodrucker

Tintenstrahldrucker, portabler Printer für den Urlaub oder Profi-Fotodrucker: Welche Vor- und Nachteile die Geräte mitbringen und worauf man vor dem Kauf eines Fotodruckers unbedingt achten muss, haben wir in unserer Kaufberatung übersichtlich zusammengetragen.

Mit aktuellen Tintenstrahl- und Thermosublimations-Fotodruckern brauchen Sie nicht lange auf die Entwicklung in einem Labor zu warten, sondern erledigen das Ausdrucken ganz einfach, schnell und bequem daheim. Bei vielen momentan erhältlichen Spitzengeräten sorgt die hohe Qualität dafür, dass sich das Ergebnis kaum vom Laborabzug unterscheidet. Kleinere, tragbare Geräte machen es überhaupt möglich, Schnappschüsse direkt aus dem Urlaub zu verschicken. Abgesehen von der Anzahl der Farben, sollten Sie sich vor der Anschaffung aber auch über einige andere Aspekte Gedanken machen.

Farbverlauf und Anzahl der Farben

Geräte des oberen Preissegments bringen, anstatt der klassischen vier Farben (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz - kurz CMYK) bis zu acht Farben mit. Zusatzfarben wie Light Cyan oder Light Magenta, sorgen dafür, dass Farbunterschiede und Farbübergänge besser gedruckt werden können. Besonders bei Hautfarbtönen wird das feinere Ergebnis sehr gut deutlich. Kann ein Drucker auf mehr Farben zugreifen, muss er weniger mischen und das Druckergebnis wird in den meisten Fällen erkennbar schöner. Wer sich vor allem im Bereich des Schwarz-Weiß-Drucks ein besseres Gerät leisten möchte, sollte darauf achten, dass zusätzliche Schwarztöne zur Verfügung stehen, die für differenziertere Töne sorgen, vor allem in dunklen Bereichen des Fotos.

Die Druckgeschwindigkeit

Ein besonderes Augenmerk sollten auch auf der Druckgeschwindigkeit liegen, da Fotodrucker ohnehin ein wenig länger brauchen, als normale Tintenstrahldrucker. Ältere, langsame Fotodrucker genehmigen sich schon mal eine Druckzeit von 20 Minuten, wohingegen teurere Geräte den gleichen Job in fünf Minuten erledigen können. Mit einiger Vorsicht sind jedoch die Herstellerangaben für die Druckzeit zu genießen. Oft basieren diese Werte nämlich lediglich auf kleinformatigen Bildern oder Textseiten. Um die Wartezeit also in Grenzen zu halten, sollte man sich diesbezüglich gut informieren. Zehn bis fünfzehn Minuten sollte man bei einigen Druckern für die Ausgabe eines DIN A4-großen Bildes allerdings schon einkalkulieren. Eine Sonderstellung nehmen ganz kleine Drucker ein, die an Polaroids erinnernde Drucke abgeben und dabei relativ zügig arbeiten (in etwa 40 Sekunden pro Druck). Sie sind mobil einsetzbar und dadurch bei Partys oder im Urlaub sehr beliebt.

Tintenstrahl oder Thermosublimation: Welche Drucktechnologie eignet sich?

Allgemein unterscheidet man zwischen Tintenstrahldruckverfahren und Thermosublimations-Druckverfahren. Tintenstrahldrucker zählen zu den Klassikern unter den Fotodruckern. Sie können sehr feine, aber auch recht grobe Druckbilder ausgeben. Das hängt in erster Linie davon ab, wie hoch oder niedrig die abgegebene Menge Tinte ist. Es gilt: Je niedriger diese ist, desto feiner wird auch das Druckbild. Im Optimalfall lassen sich die Farben einzeln austauschen – damit sparen Sie nämlich erheblich an Druckkosten. Profigeräte besitzen teils mehr als zehn verschiedene Patronen, um Farben besonders fein darstellen zu können. Beim Thermosublimations-Druckverfahren wird ein spezielles Farbwachs auf das zu bedruckende Papier aufgebracht. Ein schöner Effekt dieses Druckverfahrens ist, dass keine fühlbare Farbschicht entsteht, was bei Tintenstrahldruckern durchaus vorkommen kann. Ihr Nachteil ist allerdings, dass Drucker wie auch Ersatzfarben teurer sidn als bei der Tintenstrahltechnik. Um sicherzustellen, dass mit jedem Papier das bestmögliche Ergebnis erzielt wird, sollte man beim Kauf eines Fotodruckers darauf achten, dass ein Papiersensor das eingelegte Papier erkennt und sich selbstständig optimal darauf einstellt. Tragbare Drucker nutzen das ZINK (Zero Ink) Druckverfahren, welches bereits bei Sofortbildkameras genutzt wurde und komplett ohne Patronen auskommt. Da die Farbe im ZINK-Papier selbst integriert ist und durch Wärme aktiviert wird, können die Drucker extrem kompakt gebaut werden.

Welche Anschlüsse sollten auf jeden Fall vorhanden sein?

Wenn Sie auf Einfachheit und komfortable Bedienung Wert legen, dann ist ein Snapshot-Drucker optimal für Sie, denn er ist handlich und benötigt keinen PC oder Laptop, um bedient zu werden. Eine Speicherkarte eingelegt, können die Bilder direkt am Drucker ausgewählt werden. Diese Geräte sind mobil einsetzbar und arbeiten teilweise sogar mit Batterien, womit sie ganz einfach zum idealen Partner für Outdoor-Aktivitäten werden. Fotodrucker, die mit einem Display ausgestattet wurden, bieten prinzipiell eine gute Möglichkeit, auf den zusätzlichen Computer zu verzichten. Es kann jedoch sein, dass man im Bereich der Nachbearbeitung hier einige Abstriche machen muss, es sei denn der Drucker besitzt eine automatische Bildkorrektur. Dabei übernimmt das Gerät alle Aufgaben der Bearbeitung selbstständig. Bei einigen Modellen lassen sich solche Korrekturen auch manuell vornehmen. Vorteilhaft und weniger zeitaufwändig ist es allerdings, wenn der Drucker auch mit einer automatischen Korrektur ausgestattet wurde. Ansonsten ist vor allem darauf zu achten, dass Ihr favorisierter Fotodrucker auch einen Einsteckplatz für jene Speicherkarte besitzt, die Ihre Kamera benötigt. Als Alternative sollte zumindest eine PictBridge Schnittstelle vorhanden sein, damit der Drucker über ein Kabel mit ihrer Kamera verbunden werden kann. An einigen Fotodruckern können auch USB-Sticks angeschlossen werden.