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Kaufberatung Grill

Der richtige Grill für gute Sommerlaune!

Grill

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Kohle-, Gas- oder Elektrogrill? Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung.

Gartenparties, Ausflüge oder Dinner auf der Terrasse werden im Sommer perfekt mit einem Grill. Es ist für jeden etwas dabei, vom Steak-Fan bis zum Veganer und Spaß macht es auch. Vorab muss dabei vor allem eine Grundsatzentscheidung getroffen werden: Soll es ein Holzkohlegrill, ein Elektrogrill oder ein Gasgrill werden? Jede Art zu grillen hat ihre Vor- und Nachteile. Dabei ist die erste Frage, die man sich stellen sollte, an welchem Ort hauptsächlich gegrillt wird. Hat man einen weitläufigen Garten zur Verfügung, spricht nichts gegen einen Holzkohlegrill, den man auch problemlos transportieren kann. Auf Terrassen oder in Gärten, die direkt an das Haus anschließen, sind Gasgriller eine gute Möglichkeit, das Essen ohne viel Rauchentwicklung zuzubereiten. Wer auch seinen Stadtbalkon in ein Grillparadies verwandeln möchte, der muss meistens aus rechtlichen Gründen zu einem Elektrogrill greifen. Egal, für welche Betriebsart man sich entscheidet, diese 10 Anfängerfehler beim Grillen sollte man in jedem Fall vermeiden.

Der traditionelle Holzkohlegrill

Kohlegrills sind die Traditionalisten. Sie geben dem Grillgut einen rauchigen Geschmack und benötigen die meiste Aufmerksamkeit während der Zubereitung. Obwohl sie aufwändiger zu bedienen sind und einige Zeit brauchen, bis sie die richtige Betriebstemperatur haben, sind sie sehr beliebt, da sie in allen Größen und Formen erstanden werden können. Vor allem wer indirekt, also neben der Glut bei niedrigerer Hitze grillen möchte, greift zumeist zu einem Kohlegrill. Wer nicht auf das Aroma verzichten möchte, es aber ein bisschen eilig hat, der greift zu einem Kamingrill, der ebenso schnell wie ein Gasgriller heiß wird.

Gasgriller: Der Allrounder

Der Gasgrill ist vor allem auf Terrassen beliebt, im höheren Preissegment angesiedelt und vor allem für Barbecue-Profis nach amerikanischem Vorbild geeignet. Im Gegensatz zum Kohlegrill entwickelt sich hier kaum Rauch und man kann die Hitze einfach über Regler einstellen. Sie sind aufgrund ihrer Bauweise häufig extrem vielseitig einsetzbar und haben neben der eigentlichen Grillfläche zusätzlich Herdplatten und zwei Grillebenen mit unterschiedlichen Hitzegraden. Dafür ist die Anschaffung deutlich teurer als bei den beiden anderen Grills, das Austauschen der Gaskartusche ist aufwendig und mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Elektrogrills für den Balkon

Ein elektrisch betriebener Grill besteht in der Regel aus einer Wasserschale unter Heizelementen, über denen der Rost angebracht wird. Es entwickelt sich eigentlich so gut wie kein Rauch und der Grill kann somit drinnen wie draußen eingesetzt werden. In Mietshäusern und im urbanen Raum ist das Grillen mit Kohle und Gas meistens verboten und der Elektrogrill ist dann die einzige Möglichkeit, eine gelungene Grillparty zu schmeißen. Dass das Geschmackserlebnis mit Kohle- und Gasgrill nicht vergleichbar ist, muss man dabei leider in Kauf nehmen.

Desto Größer der Grill, desto vielseitiger die Möglichkeiten

Hat man die Möglichkeiten abgewogen und weiß, welches Gerät man kaufen möchte, so ist die Größe der Grillfläche der nächste Punkt, über den man nachdenken sollte. Auch wenn es viele kleine Grills gibt, ist eine größere Fläche von mindestens 50 cm Durchmesser empfehlenswert, da sich die Hitze besser verteilen kann. Vor allem kleine Kugelgrills, die für Ausflüge geeignet sind, werden trotz geringer Mengen an Kohle extrem heiß. Gasgrills haben durch ihre große Bauweise von Haus aus mehr Platz, doch auch hier gibt es Unterschiede, je nachdem ob man für 4, 6 oder sogar mehr als 10 Leute Grillgut zubereiten möchte.

Indirektes oder direktes Grillen?

Zu guter Letzt bleibt zu überlegen, ob man direkt oder indirekt grillen möchte, oder sich beide Optionen offen halten will. Während beim direkten Grillen das Grillgut über der Wärmequelle platziert wird, bleibt es beim indirekten Grillen neben dieser und gart somit langsamer. Dazu braucht man in jedem Fall einen Deckel, da die Wärmezirkulation geregelt werden muss. Bei einem ausreichend großen Kohlegrill (ab 54 Zentimetern) kann die Glut einfach auf die Seite geschoben werden, während das Grillgut auf der anderen Seite liegt. Ein Gasgrill sollte mehrere Heizelemente haben, die einzeln bedienbar sind. Mit einem Elektrogrill ist das indirekte Grillen nicht möglich.

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