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Kaufberatung Fitnessuhren

Die ideale Fitnessuhr für Sportler

Fitnessuhr

Fitnessuhr

Egal ob die Fitnessuhr oder Pulsuhr fürs Schwimmen, Laufen, Radfahren oder den Alltag geeignet sein soll, die leichten und schicken Begleiter halten ihre Träger in vielen Formen und Farben fit. Was die Funktionen bedeuten und worauf Sie vor dem Kauf einer Fitnessuhr achten sollten, haben wir in unserer Kaufberatung zusammengefasst.

Fitnessuhren – oder auch Sportuhren und Pulsuhren – sind sinnvolle Gadgets, um die eigenen körperlichen Aktivitäten besser im Blick zu behalten und sportliche Ziele effizienter verfolgen zu können. Die Auswahl ist groß und überlässt einem selbst die Entscheidung, ob man mehr Wert auf die Form oder die technischen Raffinessen der Uhr legen möchte. Die meisten Sportuhren messen Puls, Zeit und zurückgelegte Strecke und leiten aus diesen Daten dann die Anstrengung und Fitness ab.

In welchen Bereichen wird die Uhr am meisten genutzt?

Als Sportler wünscht man es sich, die eigene Leistung messbar und damit auch vergleichbar zu machen. Wer ganz genau wissen möchte, wie weit und schnell man unterwegs ist und wie viele Kalorien während der Sporteinheit verbrannt wurden, der kann in eine Fitnessuhr – am besten in eine mit integriertem GPS-Tracker – investieren. Falls Sie sportlich weniger ambitioniert sind und einfach nur den Überblick über ihre sportliche Betätigung im Alltag nicht verlieren möchten, sollten Sie sich lieber den Kauf eines Fitness-Armbands überlegen. Diese sollen eher der Motivation dienen und dafür sorgen, dass man sich im Alltag ausreichend bewegt. Fitnessuhren mit GPS-Tracker sind dagegen echte Trainingspartner und auch für den Einsatz im Profisport konzipiert. Es zeigt sich jedoch immer häufiger, dass diese beiden Produktklassen auch miteinander verschmelzen und manche Fitnessuhren einige der typischen Features des Fitnessarmbands aufnehmen.

Je nachdem wie häufig und unter welchen Bedingungen die Uhr genutzt wird, sollte auch das Design ausfallen. Tragen Sie sie täglich sollten Sie nicht nur auf das Design, sondern auch auf den Tragekomfort achten. Wasserfestigkeit ist selbstverständlich eine Grundvoraussetzung. Für den Tragekomfort ist in erster Linie das Material des Bandes verantwortlich, das in der Regel aus weichem Kunststoff besteht.

Wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus?

Je mehr Funktionen und technische Finessen die Uhr besitzt, desto schneller schwindet natürlich ihre Akkulaugzeit. Eine Uhr mit integriertem GPS verbraucht ihr Akkuvolumen deutlich schneller, da diese stromfressende Funktion permanent aktiv ist. Beim Kauf sollten Sie in jedem Fall darauf achten, dass die Akkulaufzeit für ihre individuellen Bedürfnisse ausreichend ist. Häufiges Aufladen ist schließlich umständlich und – beispielsweise im Urlaub – auch nicht immer möglich. In der Regel halten die Akkus dieser Uhren mit voller Ladung 3 bis 7 Tage. Wurde die Fitnessuhr mit einem zusätzlichen GPS-Tracker ausgestattet hält der Akku teurerer Modelle bis zu 12 Stunden. Günstigere Geräte können hingegen nur mit 4 bis 6 Stunden aufwarten und sind daher für das Tracken des Alltags nicht brauchbar.

Display und Touchscreen

 

Geht es um das Display, gibt es auch hier signifikante Unterschiede. Auf der einen Seite gibt es Modelle, die ein ganz schlichtes farbloses Display besitzen, andere hingegen wurden mit einem farbigen AMOLED- oder OLED-Display ausgestattet. Bei diesen geht es in der Regel um hochpreisige High-End-Produkte. Einige Uhren besitzen gar kein Display. Der große Vorteil einer Uhr mit Display ist es, dass alle Informationen jederzeit ablesbar sind, wohingegen die Daten einer Uhr ohne Display nur via App einzusehen sind. Die Frage ob das Display auch einen Touchscreen haben sollte, hängt vom individuellen Geschmack ab. Allerdings sollte man beachten, dass Modelle mit Display eine kürzere Akkulaufzeit aufweisen.

GPS – ja oder nein?

Uhren mit integriertem GPS bieten den entscheidenden Vorteil, das sie Trainingseinheiten umfassender aufzeichnen können. Der GPS-Sensor unter dem Gehäuse zeichnet beim Laufen oder Radfahren die Route auf und ermöglicht bei einigen Uhren auch zusätzliche Navigation. Einige Hersteller achten bei ihren Modellen auch darauf, dass Höhenmeter zumindest annähernd berechnet werden. Teurere Geräte verfügen außerdem über ein Barometer, das die Höhenmeter wie auch den Luftdruck exakt bestimmt. Mit einer GPS-Uhr kann das Training an jedem Ort auf der ganzen Welt aufgezeichnet werden – dazu ist nur die Uhr selbst notwendig. Zu den Nachteilen des GPS-Signals sind vor allem das oftmals lange Warten auf das Signal vor dem Training, wie auch der mögliche Ausfall des Signals während der Trainingseinheit zu zählen. Außerdem sind hochwertige GPS-Uhren deutlich teurer als andere Fitnessuhren und wie bereits gesagt, reduzieren sie die Akkulaufzeit drastisch.

Die Verbindung

Vor dem Kauf sollten Sie sich außerdem die wichtige Frage stellen, nämlich ob Ihre gewünschte Uhr mit Ihrem Smartphone kompatibel ist. Außerdem ist es wichtig zu klären, ob die richtige App für das von Ihnen verwendete Betriebssystem überhaupt existiert. Auch die Bedienfreundlichkeit der App ist entscheidend, schließlich werden dort alle Messdaten gesammelt und aufbereitet. Die App sollte übersichtlich, intuitiv und einfach zu bedienen sein.