In wenigen Schritten zum passenden Produkt

so einfach gehts » ?

Heimkino

Heimkino Kaufberatung: So wird das Heimkino zum Hit

Heimkino

Heimkino

Beamer

Beamer

Wer ein Heimkino besitzt, wird schnell zum Held des eigenen Freundeskreises. Damit das auch lange Zeit so bleibt, sind jedoch einige wichtige Dinge zu beachten.

Der Popcornduft hat sich schon längst von der Küche ins Wohnzimmer ausgebreitet und das große, bequeme Sofa im Wohnzimmer wurde mit zahlreichen, noch viel bequemeren Kissen bestückt. Um die perfekte Heimkino-Atmosphäre zu kreieren, braucht es nicht viel. Oder etwa doch? Denn neben all den Zusatzelementen, kommt es vor allem darauf an, dass Bild und Ton so zusammenspielen, dass das Publikum auch sicher in den Bann gezogen wird. Dafür müssen nicht nur die Einstellungen stimmen, sondern auch alle Komponenten richtig aufgestellt und die Beleuchtung optimal darauf abgestimmt werden.

Das Gute daran ist: Während zu Beginn des Heimkino-Booms, Mitte der 90er-Jahre, noch riesige Lautsprecher und damit noch unglaubliche Mengen Kabelsalat verbunden waren, können heute kompakte und integrale Wohnraumlösungen erworben werden. Wer heute also nicht auf das Gefühl verzichten möchte, dass sich „Fast & Furious“ zwischen den eigenen Wohnzimmermöbeln abspielt, kann das tun, ohne das eigene Wohnzimmer dabei einer Komplettverkabelung unterziehen zu müssen. Typische Fragen, die sich vor all den technischen Details erstmal stellen, sind meistens: Beamer oder Flachbildschirm? Welche Soundanlage? Und wie groß soll eigentlich der Abstand zur Kinoleinwand sein?

Beamer oder lieber TV?

Bei der Entscheidung, ob es lieber ein klassischer Flachbildfernseher oder doch lieber ein Beamer sein soll, ist unter anderem die Größe ausschlaggebend. Wer es ein wenig größer haben möchte, wird sich deshalb vermutlich eher für einen Beamer entscheiden. Zwar können TV-Bildschirme heute durchaus 90 Zoll (ca. 229 cm) bemessen, bis zu jenem cineastischen Erlebnis, das ein Beamer mit sich bringt, fehlt ihnen aber dennoch ein Stück.

Allerdings ist das Bild eines Beamers im Gegenzug weniger kontrastreich. Zusätzlich ist zu beachten, dass ein Beamer immer mehr Strom als ein Fernseher benötigt. Obwohl die Heimkino-Atmosphäre beim Beamer bestimmt schneller auf die Filmfans wirkt, gibt es bei der Installation eines Beamers außerdem um einiges mehr zu beachten als beim TV-Gerät. Er muss stabil an der Decke oder an einer Wand befestigt werden, die Kabel müssen sauber verlegt werden und der Abstand zur Wand sollte stimmen. Zusätzlich sollte die Möglichkeit bestehen, den Raum so gut wie möglich abzudunkeln, falls es sich nicht um einen Beamer, der sich bei Tageslicht eignet, handelt. Je dunkler, desto besser kommen Kontraste und Farbsättigung zur Geltung.

Und dann noch eine Leinwand? Muss nicht sein. Viele Beamer werfen ein angenehmes Bild direkt an die Wohnzimmerwand. Auch die kleinen Unebenheiten einer Tapete stören das Bild in der Regel nicht. Wichtig ist nur, dass die Wand in gleichmäßigem Weiß gestrichen wurde. Wer dennoch nicht auf eine Leinwand verzichten möchte, dem sei Folgendes geraten: Die Fläche sollte halb so breit sein wie die Distanz zwischen Betrachter und Leinwand. Ist das Sofa also vier Meter von der Wand entfernt, sollte die Leinwand nicht breiter als zwei Meter sein.

Der Ton macht das Kino

Beamer besitzen in der Regel keine Lautsprecher. Für den Ton müssen daher externe Lautsprecher und Verstärker her. Diese werden idealerweise, wie beim Fernseher auch, neben dem Bild – also neben der Leinwand – positioniert. Wer sich jetzt schon vor der möglichen „Verschandelung“ des geliebten Wohnzimmers fürchtet, sei beruhigt: Jene Zeiten, in denen Lautsprecher hässliche, klobige Holzkisten waren, sind glücklicherweise vorbei. Wer nun immer noch Angst hat, sollte sich an die wohl dezenteste Alternative halten – an kleine Soundbars. Diese spucken mittlerweile genauso große Töne wie die großen Kisten und brauchen gleichzeitig kaum Platz. Der Subwoofer kann frei im Raum platziert werden, da das menschliche Gehör ihn nicht orten kann. Wo er steht, ist allerdings nicht egal. Am einfachsten ist es deshalb, verschiedenen Positionen im Raum auszuprobieren und so zu erörtern welche Konstellation das beste Ergebnis bringt.

Nur wer auf echten Surround Sound (5.1) besteht, muss sich etwas mehr Mühe machen. Hier sind nämlich fünf Lautsprecher plus ein Subwoofer nötig, die dann auch noch korrekt positioniert werden müssen. Jeweils ein Lautsprecher wird links und rechts neben dem Fernseher/Beamer positioniert, einer davor, darüber oder darunter (sodass er das Bild nicht stört) und zwei hinter dem Betrachter, beziehungsweise der Couch. Der Subwoofer kann auch hier frei positioniert werden. Die Planung und der Aufbau dieses Systems gestalten sich oftmals schwierig, kann es für Audio-Liebhaber aber absolut wert sein.

Tipps für einen spannenden Kinoabend

Das A und O jedes guten Filmabends ist natürlich der Film. Dabei kommt es unter anderem darauf an, ob zum ersten Mal ein Heimkinoabend in diesen Räumlichkeiten stattfindet oder nicht. Ist es das erste Mal, lohnt es sich auf einen effektlastigen Film zu setzen – das Publikum soll schließlich von der Wirkungsmacht der Heimkino-Anlage überzeugt werden. Bildstarke Klassiker wie „Avatar“ oder „Drive“ könnten gut funktionieren.

Auch die Snackauswahl sollte man nicht unterschätzen. Der Duft von warmem Popcorn oder Nachos sorgt für gute Laune und dafür, dass neben Augen und Ohren auch der Geruchs- und Geschmackssinn beschäftigt werden. Da kann das Leinwandbild noch so gestochen scharf sein – ohne die richtigen Knabbereien wird kein Wohnzimmer zum Kinosaal.

Andere User interessieren sich gerade für

Eminent EM3577 Schwarz ohrumschließend Kopfband Kopfhörer ab 6.16 € (Amazon)
LG UP970 Ultra HD Blu-ray Player (Multi HDR, 4K Streaming, WLAN) schwarz ab 349 € (Amazon)
Liebherr GNP 4655 Tiefkühltruhe Freistehend Senkrecht Weiß 312 l A+++ ab 1307.15 € (Amazon)
Space Scooter (X580) - New Pink Universal ab 138.59 € (baby-markt)
Denver Electronics BTS-61 6 W Weiß ab 14.99 € (Amazon)