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Wetterstation Kaufberatung

Hoch oder Tief – finde die passende Wetterstation

Digitale Wetterstation
Myriams-Fotos Pixabay

Digitale Wetterstation

Hier zeigen wir euch, worauf ihr beim Kauf einer Wetterstation achten solltet.

Der Blick raus aus dem Fenster ist zumeist ja eine gute Hilfe, um zu sehen, ob die Sonne scheint oder es gerade stürmt und schneit. Wenn man allerdings die exakte Temperatur draußen und die generelle Wetterlage wissen möchte, dann ist eine Wetterstation die passende Wahl. Hier zeigen wir euch, worauf ihr beim Kauf achten solltet.

Eine gute Wetterstation sollte im Idealfall die folgenden 5 meteorologischen Elemente messen und anzeigen können:

  • Temperatur
  • Luftdruck
  • Niederschlagsmenge
  • Luftfeuchtigkeit
  • Windstärke

Temperatur

Bei der Anzeige der Temperatur gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten: eine einfache Wetterstation, die nur die Temperatur im Außenbereich anzeigt oder eine Wetterstation, die auch im Innenbereich die Temperatur misst. Die Temperaturanzeige sollte zur Grundausstattung eines jeden Geräts gehören.

Tipp: Bei der Anbringung im Außenbereich solltet ihr unbedingt beachten, einen durchweg schattigen Platz zu wählen, um die Temperaturdaten nicht durch Sonneneinstrahlung zu verfälschen.  Außerdem wird eine Anbringung etwa 2 Meter über dem Boden empfohlen.

Luftdruck

Anhand des Luftdrucks lässt sich eine generelle Vorhersage der Wetterlage treffen und deshalb ist die Anzeige auf der Wetterstation ein wichtiges Feature.

Fällt der Luftdruck, bedeutet das zumeist eine Wetterverschlechterung, steigt der Luftdruck, steht eine Verbesserung der Wetterlage ins Haus.

Niederschlagsmenge

Die Niederschlagsmenge ist ein sehr praktisches Feature, vor allem für Garten- und Balkonbesitzer, denn hier kann man schnell ablesen ob die Blumen noch gegossen werden sollen oder der Rasen noch gesprengt werden muss.

Luftfeuchtigkeit

Auch hier gibt es wieder Wetterstationen, die zum einen nur die Luftfeuchtigkeit außen oder aber zusätzlich auch im Innenbereich anzeigen.

Die Anzeige im Innenbereich ist natürlich sehr praktisch, denn hier sieht man relativ schnell, ob zum Beispiel im Winter die Luft zu trocken ist. Zu trockene Luft sollte man vermeiden, denn dadurch können die Schleimhäute austrocknen und die Gefahr einer Ansteckung mit einem Virus erhöht sich. Schnelle Abhilfe können hier Luftbefeuchter leisten und für ein angenehmes Raumklima sorgen.

Ist draußen die Temperatur relativ hoch und auch die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, so spricht man von schwülem Wetter, das viele Personen schlechter vertragen als trockene Hitze.

Windstärke

Die Windstärke wird auf einer eigenen Skala angegeben und zwar in Beaufort. Die Skala reicht hier von 0-12 und beruht auf Beobachtung der Auswirkungen des Winds auf die Umwelt. Bei Windstärke Null zum Beispiel ist Wasser spiegelglatt und Rauch steigt senkrecht nach oben. Bei Windstärke 12 wird auf See die Luft mit Gischt und Schaum gefüllt, Fernsicht ist nicht mehr möglich und an Land kann es zu schweren Verwüstungen kommen.

Die Range an Wetterstationen reicht von analogen Geräten, die einfach an ein Außenwand montiert werden, bis hin zu digitalen Stationen, die auch auf mehrere Außensensoren zugreifen können und daher zum Beispiel auch Temperatur auf der Sonnen- und Schattenseite draußen anzeigen können.

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