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Digitale Bilderrahmen

Kaufberatung für Digitale Bilderrahmen

Bilderrahmen

Bilderrahmen

Welcher digitale Bilderrahmen der beste für Ihre Bedürfnisse ist, lesen Sie hier.

Damit Sie Ihre Schnappschüsse nicht auf der Festplatte vergessen und Ausdrucken oder Entwickeln überflüssig werden, kann ein digitaler Bilderrahmen zum Einsatz kommen. Der Vorteil gegenüber tatsächlich ausgedruckten Fotos ist natürlich die Flexibilität. Digitale Bilderrahmen können nicht nur ein Bild dauerhaft darstellen, sondern sämtliche Lieblingsfotos als Diashow laufen lassen. Da die Anschaffung eines solchen Bilderrahmens durchaus teuer sein kann, gibt es einige Dinge für das beste Ergebnis zu beachten.

Ideales Foto-Format

Viele Bilderrahmen haben ein Format von 4:3, da dies das gängige Format für Fotos ist. Trotzdem gibt es auch eine Auswahl an 16:9 Bilderrahmen. Da die unbearbeiteten Bilder der meisten Kameras jedoch ein 4:3 Format haben, werden bei diesen Bilderrahmen schwarze Balken an den Rändern gezeigt, oder das Bild wird automatisch beschnitten.

Gute Auflösung für detailreiche Fotos

Die meisten Bilderrahmen haben etwa 7, 10 oder 15 Zoll und bieten je nach Größe eine andere Auflösung. Trotzdem sollte auch bei kleineren Rahmen darauf geachtet werden, dass die Auflösung nicht zu gering ist, da man sonst ein enttäuschendes Bild erhält. Für einen 7 Zoll Rahmen sollte die Auflösung mindestens bei 720 x 480 Bildpunkten liegen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen sind 1024 x 600 jedoch schon deutlich besser. Hier sollte nicht gespart werden, ist die Auflösung doch eine der wichtigsten Eigenschaften des Bilderrahmens, denn hier kommen Ihre Urlaubs- oder Familienfotos wirklich zur Geltung.

Mehr Helligkeit und Kontrast für strahlende Gesichter

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Leuchtkraft des digitalen Bilderrahmens, da sie entscheidend für die natürliche und lebhafte Darstellung der Fotos ist. Sie wird in cd/m² (Candela pro Quadratmeter) angegeben und wird besser, desto höher der Wert ist. Unter 200 Candela sollte sich der Wert Ihres neuen Bilderrahmens nicht befinden.

Die nächste Angabe, die beachtenswert ist, ist der Kontrastwert. Hier haben vor allem LED Displays gegenüber TFT-Technik die Nase vorn. Der Kontrast sollte bei mindestens bei 300:1 liegen, was die Differenz zwischen den Schwarz- und Weißwerten angibt.

Mehr Speicherplatz spart Zeit und Mühe

Obwohl eigentlich alle Bilderrahmen ausreichend Steckplätze für Speicherkarten mitbringen, ist auch ein interner Speicher praktisch, wenn man nicht noch mehr Geld für Zubehör ausgeben möchte. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass man mindestens 1 GB Speicher zur Verfügung hat, da der Platz sonst schnell knapp wird. Möchte man doch eine zusätzliche Speicherkarte verwenden, so sollte man darauf achten, dass der Bilderrahmen mit deren Größe auch tatsächlich zurecht kommt.

Wenn der Speicher dann trotzdem einmal voll wird, sollte das Sortieren und Löschen der Bilder möglichst unkompliziert funktionieren. Hier sollten Sie vorab einen Blick auf die Bedienung des Bilderrahmens werfen. In manchen Fällen lassen sich die Bilder nur einzeln löschen, was bei einer Vielzahl von gespeicherten Fotos ziemlich mühsam sein kann.

Tipp: Wer dennoch nicht auf ausgedruckte Fotos verzichten möchte, sollte sich unsere Kaufberatung für Fotodrucker genauer ansehen.