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Kaufberatung Küchenmaschine

Küchenmaschinen: Der ideale Alleskönner!

Küchenmaschine

Küchenmaschine

Allgemein gilt die Küchenmaschine als Allrounder wenn es um Verarbeitungsprozesse in der Küche geht: Rühren, mixen, schneiden, pürieren – es scheint kaum einen Arbeitsschritt zu geben, den die moderne Küchenmaschine nicht bewältigen kann. Ihre Vielseitigkeit mag auch einer der Gründe dafür sein, dass sich derzeit eine solche Vielfalt an Geräten am Markt befindet. Wofür Sie die Maschine in erster Linie einsetzen wollen und für wie viele Menschen Sie im Regelfall kochen, zählen zu den aussagekräftigsten Punkten, wenn es darum geht sich für eine bestimmte Maschine zu entscheiden.

Welche Funktionen gibt es und welche davon möchte ich vordergründig nutzen?

Wenn die Maschine nur kneten, rühren oder schlagen soll, ist meistens eines der kleineren und günstigeren Geräte ausreichend. Möchten Sie sie aber zusätzlich auch noch zum Zerkleinern oder Mixen nutzen, wird das Gerät auch dementsprechend teurer, weil zusätzliche Aufsätze und Zubehörteile dafür nötig sind. Sollen Lebensmittel gerieben, geraspelt oder geschnitten werden, darf ein Durchlaufschnitzler nicht fehlen. Mithilfe dieses Aufsatzes kann Gemüse in Streifen, Würfel oder Scheiben geschnitten, gerieben und geraspelt werden. Echte Universalgenies unter den Küchenmaschinen verwandeln sich außerdem zusätzlich auch noch in eine Nudelmaschine, eine Zitruspresse, einen Fleischwolf oder einen Entsafter. Im obersten Preissegment befinden Sie sich, wenn das Gerät die Zutaten auch noch erhitzen kann – ein Feature, das unter anderem dann von Vorteil ist, wenn größere Mengen an Teig geknetet werden sollen.

Erhitzen – ja oder nein?

Setzen Sie das Gerät als tatsächliche Kochalternative ein, lohnt es sich ein Gerät ins Auge zu fassen, das Flüssigkeiten auch erhitzen kann. Viele Küchenmaschinen wurden bereits mit diesem zusätzlichen Feature ausgestattet. Legen Sie besonders viel Wert auf das Erhitzen von Lebensmitteln, lohnt es sich in eine Maschine zu investieren, die den Siedepunkt auch wirklich schnell erreicht. Günstigere Küchenmaschinen erhitzen den Inhalt des Mixbehälters nur mit 100 Grad, während andere bis 130 Grad aufheizen, sodass der Inhalt deutlich schneller am Siedepunkt ankommt. Vor allem das Dämpfen geht so um einiges schneller über die Bühne. Wobei dieser Punkt nur in einem bestimmten Rahmen zu betrachten ist, denn in den meisten Fällen handelt es sich hier um etwa fünf Minuten Zeitersparnis.

Wie soll die Maschine verarbeitet sein?

Es erscheint durchaus logisch und sinnvoll, sich bereits bei der Kaufentscheidung auch über die Reinigungsmöglichkeiten des Geräts Gedanken zu machen. Im besten Fall lässt sich die Küchenmaschine in möglichst viele Einzelteile zerlegen, die idealerweise auch spülmaschinenfest sind. Zusätzlich ist es wichtig zu überprüfen, wie leicht Lebensmittel ins Rührwerk vordringen können. Geschieht das nämlich schnell und einfach, muss die Küchenmaschine um ein Vielfaches häufiger und gründlicher gereinigt werden. Auch die Wahl des Gehäuses spielt eine entscheidende Rolle. In den meisten Fällen gilt es abzuwägen, ob Kunststoff oder Edelstahl die passendere Wahl ist. Der Vorteil der insgesamt günstigeren Kunststoffmodelle besteht vor allem darin, dass die Maschine insgesamt leichter ist. Wenn Ihnen allerdings die Edelstahl-Optik wichtig ist und die Maschine dekorativ in der Küche aufgestellt werden soll, lohnt es sich in ein Edelstahl-Gerät zu investieren.

Welche zusätzlichen Extras sind mir wichtig?

Wer sich von seiner Maschine sehr viel Komfort wünscht, der wird auf ein Gerät mit etwas größerem Funktionsumfang setzen. Besitzt das Gerät eine integrierte Waage, müssen Lebensmittel und Zutaten zuvor nicht separat abgewogen werden, was eine gewisse Zeitersparnis mit sich bringt. Wenn die Maschine mit einem eingebauten Timer ausgestattet wurde, stoppt sie nach einer festgelegten Zeit automatisch. Es sind mittlerweile auch Küchenmaschinen am Markt erhältlich, die ein Kabelfach oder eine Aufrollautomatik besitzen und es deshalb mit einfachen Mitteln möglich machen, dem Kabelsalat Einhalt zu gebieten.

Die Rührschüssel

Nicht nur die Maschine selbst sollte Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen, sondern auch die Rührschüssel. Ist diese aus Glas, sieht das nicht nur optisch ansprechend aus, sondern ist auch durchaus praktisch: So sieht man nämlich auf einen Blick, ob bereits genug geknetet oder geschlagen wurde. Eine Messskala in der Schüssel ist ein zusätzlicher Komfort. Bezüglich der Größe der Schüssel gilt die Faustformel „ein Liter pro Person“. Ausschlaggebend für die Entscheidung ist also, für wie viele Personen Sie im Regelfall kochen. Als durchschnittlich praktische Lösung gelten Behälter, die zwei Liter fassen – alles darunter ist als eher klein, alles darüber als durchaus großzügig einzustufen. Wichtig ist zudem auch, dass die Größe der Rührschüssel zur Leistung der Maschine passt.