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Bart-Pflege

So wird der Bart richtig gepflegt!

Bartpflege

Bartpflege

Ob es sich nun um einen Drei-Tage-Bart, ein Ziegenbärtchen, einen Moustache, ein Ducktail oder einen richtigen Vollbart handelt: Jeder Barttyp braucht das Richtige an Pflege. Für ein ansehnliches Ergebnis sollte man(n) etwas mehr Zeit investieren. Mit den folgenden Ratschlägen und Tipps kann die Bartpflege jedoch leicht in die tägliche Routine integriert werden.

Obwohl einzelne Stimmen laut werden, der Bart-Trend würde abflachen, bleibt eine eindrucksvolle Gesichtsbehaarung ein begehrter Look. Die Rasur ist dabei nur das Mindestmaß an Aufwand, das für einen gepflegten Bart betrieben werden muss. Öl, Styling, Kamm, Trimmer – das Pflegeprogramm ist schier endlos, will man dem Bart den Luxus bieten, den er verdient.

Bevor wir ins Detail gehen, hier der Ablauf einer Bartpflege kurz zusammengefasst:

  1. Den Bart mit Shampoo und Conditioner waschen
  2. Bartöl einmassieren
  3. Mit einem Bartkamm bürsten und gegebenenfalls kürzen/trimmen.
  4. Bartpomade oder Bartbalsam auftragen.

Waschen, Trimmen, Kämmen

Zur Bartpflege gehört in jedem Fall das tägliche Waschen des Bartes. Um Barthaare vor dem Austrocknen zu schützen, gibt es spezielle Bartshampoos und  -seifen. Wer besonders sprödes Barthaar hat, kann auch zu eigenen Spülungen für Barthaar greifen. Bei täglicher Anwendung wird das Barthaar weich und einfach zu stylen. Um Spliss zu vermeiden, sollte man das Barthaar niemals trocken reiben oder heiß föhnen. Am besten wird der Bart mit einem Handtuch abgetupft. Der noch feuchte Bart sollte nun sanft durchgekämmt werden, ein Bartkamm oder ein Kamm vom Friseurbedarf ist dafür sehr gut geeignet. So wird der Bart bereits vor dem Trocknen in Form gebracht.

Damit der Bart gleichmäßig wächst, muss er regelmäßig gestutzt werden. Pflegt man einen 3-Tage-Bart, ist der Elektrotrimmer die beste Wahl, da er die Haare schnell und gleichmäßig in Form bringt. Wächst der Bart aber deutlich länger, sollte eine spezielle Bartschere her. Mit dieser können die Haare regelmäßig frisiert werden. Vor allem die Kontur macht den Bart zu einem Hingucker und sollte etwa alle zwei Wochen in Form gebracht werden. Hat man einmal die perfekte Kontur gefunden, fällt das Nachschneiden relativ leicht. Ein genaues und perfekt definiertes Ergebnis erhält man hier mit einem Nassrasierer.

Bartöl für ein weiches Finish 

Den Abschluss der Bartpflege macht das Öl. Es sorgt dafür, dass der Bart geschmeidig wird und einen natürlichen Glanz erhält. Zusätzlich pflegt das Bartöl auch die Haut unter dem Bart. Im Handel findet sich eine große Auswahl an speziellen Bartölen für jeden Haar- und Hauttyp, einige schwören jedoch auf hochwertiges Olivenöl. Welche Art von Öl zu welchem Barttyp passt, muss der Träger durch Ausprobieren selbst herausfinden. Grundsätzlich reichen ein paar Tropfen Öl (je nach Bartlänge) morgens und abends, um ein gepflegtes Ergebnis zu erzielen.

Besonders ein langer Vollbart sollte neben diesem Pflegeprogramm auch mit einer Bartbürste und Stylingprodukten versorgt werden. So praktisch ein Kamm für Schnauzer und Co. ist, ist bei einem Vollbart eine Bürste weitaus angenehmer und effektiver. Um den Vollbart nun in der perfekten Form zu halten, bieten sich Bartwachs, -balm oder -pommade an. Welches der drei Produkte man verwendet, hängt stark von der Struktur der Haare und der eigenen Vorliebe ab – die Auswahl ist schier unbegrenzt. Wer seinen unbändigen Bart kennt und unterwegs gelegentlich nachhelfen muss, kann mit einem praktischen Wachsstift schnell und einfach nachbessern.

Dieser Ablauf klingt erstmal nach viel Aufwand. Doch hat man einmal die wichtigste Grundausstattung, wird die tägliche Bartpflege schnell zur Routine und kann in wenigen Minuten durchgeführt werden. Sie werden sehen, für das Ergebnis lohnt es sich, etwas Zeit zu investieren!