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Valentinstag

Warum wir uns zum Valentinstag etwas schenken

Blumen

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Geschenk

Geschenk

Eigentlich soll es ein romantischer Tag der Zweisamkeit sein. Trotzdem überkommt einige die Panik bei der Geschenksuche. Doch woher kommt der Brauch und warum schenken wir uns überhaupt etwas?

Statistisch gesehen geben die Österreicher gern etwa für ihre Liebsten aus: Durchschnittlich 55 Euro gaben sie 2017 am Valentinstag aus – das sind sehr viele Blumen und die liegen, genauso wie Schokolade, hoch im Geschenke-Kurs. Der Valentinstag ist vielleicht nicht der wichtigste Feiertag des Jahres, doch leer ausgehen möchten die meisten ÖsterreicherInnen trotzdem nicht.

Heiliger Valentinus und Poesie

Die genaue Herkunft des Tages bleibt ein Mysterium, die Theorien sind jedoch zahllos. Die gängigste basiert auf dem Märtyrer Valentinus, dessen Gedenktag von der katholischen Kirche bis 1969 am 14. Februar begangen wurde. Welcher der zahlreichen Heiligen mit diesem Namen tatsächlich für den Brauch verantwortlich ist, bleibt jedoch unklar, denn die Liste ist lang. Die Anfänge des Schenkens am Valentinstag finden sich bereits im England des 14. Jahrhunderts, wo das verschicken von Poesie an die Angebetete seinen Ursprung hat. Im 18. Jahrhundert wurden aufwendige Valentinskarten mit eigenen oder vorgedruckten Gedichten verschickt.

Warum eigentlich schenken?

Schenken ist eine universelle Sprache, die Beziehungen stärkt. Sie macht sowohl Schenkende und Beschenkte glücklich, das wurde bereits wissenschaftlich bewiesen. Ein Geschenk soll Menschen verbinden, es drückt das Interesse aus, eine Beziehung aufrechtzuerhalten. Dabei ist nicht immer unbedingt der tatsächliche Wert entscheidend, sondern vielmehr die Intention. Damit ein Geschenk gut ankommt, reicht Geld allein eben nicht (es kann aber helfen). Wer seinen Partner gut kennt, weiß, worüber er oder sie sich freuen würde. Dazu gehört es, aufmerksam zu sein und das kann schon mal einige Zeit und Energie beanspruchen – die Freude über ein besonders gelungenes Geschenk ist dabei jedoch eine gute Belohnung.

Ein missglücktes Geschenk ist meist mit einer falschen Einschätzung verbunden, oder einem eigenen Beweggrund. Schenkt man Konzertkarten, die man selbst gerne hätte, dem anderen die Musik aber nicht gefällt, liegt man ganz schön daneben. Auch Geschenke, die dem Gegenüber suggerieren, etwas an sich zu ändern, kommen häufig nicht sonderlich gut an – der Gutschein fürs Fitnesscenter sollte also lieber verpackt bleiben. Früher schenkte man immerhin sein bestes Gut her – ob Messer vom Schmied oder die Kuh vom Bauern – um seine Wertschätzung zu zeigen.

Wer jetzt schon in Panik geraten ist, der darf aber beruhigt aufatmen, alles halb so wild. Kleine Gesten sind oft die schönsten und wer noch unentschlossen ist, was er dem Herzensmenschen schenken möchte, der kann sich auch unsere Tipps durchlesen:

https://ichbrauchwas.at/valentinstag-so-wird-der-tag-der-liebe-auch-fuer-ihn-zum-highlight-564

https://ichbrauchwas.at/valentinstag-darueber-freut-sie-sich-bestimmt-563