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Kaufberatung Sterilisatoren

Wie finde ich den richtigen Sterilisator für mein Baby?

Babyflasche
Pixabay Creative Commons

Babyflasche

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Babyflasche

Keime entwickeln sich vor allem in Nahrungsmitteln schnell und oft unbemerkt, was vor allem Kleinkindern zu schaffen macht, deren Abwehrkräfte noch nicht gut genug ausgeprägt sind. Deshalb lohnt es sich auch, in einen guten Babyflaschen-Sterilisator zu investieren. Worauf Sie dabei achten müssen, lesen Sie hier.

Babyflaschen und Schnuller können und werden gelegentlich mal auf den Boden fallen. Nicht immer reicht es dann aus, Schnuller und Co. einfach mit Wasser abzuwaschen, da hartnäckige Keime sich trotzdem festsetzen können. Deshalb gehört eine regelmäßige, grüdliche Reinung dazu, damit Keime sich nicht ausbreiten können. Ein Sterilisator ist dabei eine unkomplizierte Möglichkeit, viele Produkte auf einmal wirklich sauber zu bekommen, ohne dabei das Material zu schädigen.

Wie viele Babyflaschen sollen in den Sterilisator passen?

Die meisten Sterilisatoren bieten nicht nur Platz für eine, sondern für fünf bis sechs Babyflaschen. Manche schaffen sogar die stolze Anzahl von acht Flaschen. Das spart Zeit und sollte auch das Mindestplatzangebot solcher Geräte sein. Im Idealfall lassen es diese Sterilisatoren auch zu, dass zusätzliche Baby-Utensilien, wie Schnuller oder Pumpen ebenfalls untergebracht und sterilisiert werden können.

Wie lange dauert der Vorgang und wie lange bleibt der Inhalt steril?

Der Sterilisationsvorgang dauert meist nur einige Minuten. Momentan erhältliche Geräte schaffen es sogar innerhalb von zwei Minuten, allerdings kann der Vorgang auch, je nach Gerät, sechs bis elf Minuten in Anspruch nehmen. Im Vergleich dazu, bleiben die Flaschen und sonstigen Gefäße allerdings sehr lange steril. Zwar gibt es einige Modelle, die den Inhalt nur bis zu drei Stunden steril halten, ein Teil der Geräte dieses Segments schafft es allerdings auch, den Inhalt bei ungeöffnetem Deckel bis zu 24 Stunden in seinem sterilen Zustand zu halten.

Dampf als Sterilisations-Methode

Die Funktionsweise der Sterilisatoren ist sehr einfach erklärt und basiert in erster Linie auf Wasser, welches in das Gerät eingefüllt wird. Nach Einschalten des Geräts verdampft das Wasser und der Wasserdampf tötet die entsprechenden Bakterien ab. Mittlerweile gibt es allerdings auch schon Sterilisatoren für die Mikrowelle, die in der Handhabung noch etwas praktischer und damit auch schneller sind. Je nach Watt-Zahl des Mikrowellengerätes minimieren sich die Zeiten hier auf etwa 2 Minuten pro Vorgang. Schlägt man diesen Weg ein, sollte man beim Kauf allerdings darauf achten, dass der Sterilisator auch in die Mikrowelle passt. Die meisten Sterilisatoren sind inzwischen BPA-frei (Bisphenol-A), ein chemisches Mittel, das in manchen Kunststoffen enthalten ist. Trotzdem lohnt sich die Recherche, ob das gewünschte Produkt den Stoff enthält. BPA-freie Geräte haben ein entsprechendes Gütesiegel, können aber gelegentlich etwas teurer ausfallen.

Design und Bedienbarkeit

Einige Hersteller achten auch auf ein modernes, ergonomisches Design, das sich gut in die modern ausgestattet Küche eingliedert. Viele bieten dazu auch die Möglichkeit, das Volumen durch umstecken zu verringern oder zu vergrößern. So kann der Sterilisator sparsamer arbeiten. Während die Bedieung inder Regel sehr mit ein bis zwei Knöpfen sehr einfach und zugänglich bleibt, sollte gerade bei Geräten, die sich umbauen lasse, auf die einfache Handhabung geachtet werden. Die Elemente, Deckel und Einsätze sollten unkompliziert zusammengebaut werden können und sicher und fest sitzen. Obwohl die gängigsten Flaschenmarken in alle Geräte passen, sollte sicherheitshalber abgeglichen werden, ob der Sterilisator wirklich mit den bereits gekauften Babyflaschen kompatibel ist. Zudem ist eine Kontrolllampe hilfreich, die während des Sterilisationsvorgangs leuchtet und ausgeht, sobald er beendet wurde. Eine automatische Abschaltfunktion sorgt zudem dafür, dass das Gerät nicht überhitzen kann und schaltet sich nach einer gewissen Zeit selbstständig aus.